Autoleasing ist online kein Problem

Wenn man sich für den Kauf eines neuen Autos entscheidet, stellt man sich als erstes die Frage, ob man das neue Auto least oder die Kosten über die gute alte Finanzierung stemmen soll. Natürlich spielen bei diesen Überlegungen auch diverse Fragen eine Rolle, wie lange das Fahrzeug gefahren wurde oder ob genügend Geld zur Finanzierung bereit steht.

Die bessere Perspektive ist, das Auto zu leasen, deswegen ist es auch kein Wunder, dass das Thema “Autoleasing” immer beliebter wird. Es gibt mittlerweile keinen Autohersteller mehr, der die Finanzierung des Autos nicht über Leasing anbietet. Durch die vielfältigen Angebote der Unternehmen und  Finanzdienstleister kann man das Leasing auch online vornehmen.

Die Vorgehensweise ist nicht schwer: Man sucht sich einfach das gewünschte Fahrzeug aus und rechnet die entsprechende Rate mit dem Leasingrechner aus. Die Anfrage wird an den Anbieter gesendet und man erhält sogleich Antwort. Eine eingehende Recherche ist zu empfehlen, denn das Angebot an Autos kann variieren und man hat die Sicherheit, dass man sich für die günstigste Variante entschieden hat. Denn auch beim Autoleasing geht es schließlich letztendlich um das eigene Geld.

Internetsteuer für Frankreich beschlossen

Online-Werbung boomt nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit und die französische Regierung möchte etwas vom großen Kuchen abbekommen: Wenn Unternehmen Google Internetanzeigen schalten möchten, sollen sie zukünftig zu Kasse gebeten werden. Die Sondersteuer könnte bis zu 20 Millionen einbringen.

Nicolas Sarkozy, Präsident aus Paris, möchte nicht länger zusehen, wie Google weltweit Milliarden mit Online-Werbung einnimmt. Google ist nicht nur weltweit, sondern auch in Frankreich der Marktführer schlechthin. Die Regierung in Paris sagt, dass die Einnahmen aus französischer Werbung hingegen in den USA versteuert werden, deshalb möchte Frankreich eine Sonderabgabe auf Online-Werbung an den Staat abführen. Die französischen Unternehmen sollen diese Steuer zahlen, die bei Google und weiteren Suchmaschinen Werbung schalten. Diese Steuer ist ein Prozent des Nettobetrages, den sie für die Anzeige an den Staat abführen sollen.

Die neue “Google-Steuer” soll zwischen 10 und 20 Millionen Euro im Jahr dem französischen Fiskus gebracht werden. Die Regierung begründete die Maßnahme damit, dass die Werbung im Internet die einzige sei, die noch keine Steuer besitzt, wie es im Begleittext zum Gesetzesvorschlag heißt. Die Abgaben der Fernsehwerbung in Frankreich belaufen sich zum Vergleich auf rund 70 Millionen Euro.

Es gilt als unwahrscheinlich, dass das Gesetz geändert wird, zudem wurden Alternativen zur Besteuerung der Werbetreibenden abgelehnt. Der zuständige Senator Philippe Marini argumentierte, dass Werbeplattformen wie Google, die ihren Sitz außerhalb Frankreichs haben, nur über eine Sondersteuer belangt werden.

Bereits Anfang des Jahres forderte Präsident Sarkozy eine Sonderabgabe für Google und plädierte dafür, dass die Wettbewerbshüter eingeschaltet werden, um die Stellung des US-Konzerns auf dem Online-Werbemarkt zu überprüfen, was aber von der EU-Komission bisher abgelehnt wurde.

Welche Sicherheitssysteme gibt es beim Online-Banking

Die Bankgeschäfte über das Online-Banking abzuschliessen ist normal und gehört mittlerweile zum Standard. Alle Überweisungen können bequem vom hauseigenen PC zu jeder Uhr-und Tageszeit erfolgen, dabei sollte natürlich auch Sicherheit an erster Stelle stehen. Es geht ja nicht nur um viel Geld, sondern auch um geheime Daten, die geschützt werden sollten. Die häufigsten Übergriffe im Internet sind Hackerattacken, Keylogging, Phishing. Die Banken nutzen generell ein verschlüsseltes Anmeldeverfahren und der Kunde braucht sich dort nur einzuloggen. Man sollte unbedingt den Rat beherzigen die Passwörter der Bank niemals im Passwortmanager zu speichern. Die Transaktionen selbst werden mit den TAN-Nummern getätigt und man erhält von der Bank immer eine aktuelle TAN-Liste zugeschickt. Immer beliebter ist neuerdings die M-Tan, auch mobile TAN genannt, die auf das Handy per SMS zugeschickt wird und nur für eine Transaktion gilt. TAN-Nummern dürfen niemals an andere Personen weitergegeben oder zugänglich gemacht werden, schon alleine wegen der Sicherheit. Beim Chipkarten-Verfahren, das per HBCI genutzt wird, unterschreibt der Kunde die Bankaufträge mit einem speziellen, digitalen Schlüssel. Dieser ist auf einer Chipkarte gespeichert und aktiviert sich erst nach Eingabe der PIN. Voraussetzung dafür ist, dass der PC über ein eigenes Chipkarten-Lesegerät verfügt, meistens werden die Geräte aber auch von der Bank vergünstigt angeboten. Online-Banking ist zu 100 % sicher, es sei denn die Sicherheitshinweise der Bank werden nicht ausreichend genug beachtet. Einzig und allein Trojaner können dem Online-Banking zum Verhängnis werden, deswegen dürfen aktuelle Virenprogramme und gute Spywareprogramme auf jedem PC heutzutage nicht fehlen. Man sollte unbedingt daran denken, keine unbekannten Dateianhänge in der E-Mail zu öffnen.