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Was bei einem Mustermietvertrag wichtig ist und wo man ihn bekommt

Der Abschluss eines Mietvertrages gehört heutzutage zur erfolgreichen Vermietung eines Hauses oder Appartements. Viele Mieter tun sich mit diesem Thema schwer, weil sie mit Verträgen keinerlei Erfahrung haben. In Verträgen wird schließlich festgehalten, welche Rechte und Pflichten vom Mieter oder auch vom Vermieter eingehalten werden müssen.   Es ist in diesem Fall sehr hilfreich auf eine Vorlage zurückgreifen zu können.

Mustermietverträge werden über die verschiedensten Quellen bezogen:  Im Internet  gibt es beispielsweise diverse Immobilienportale und Webseiten von Vermieterverbänden, die Mustermietverträge als PDF-Dokument anbieten.  Neben dem Internet werden in Schreibwarengeschäften Mustermietverträge gegen Geld angeboten, die meist einen eigenen Durchschlag automatisch erzeugen, so dass das Kopieren komplett entfällt.  Die entsprechenden Hausverwaltungen haben oftmals Mustermietverträge vorliegen – vorausgesetzt, man fordert die Verträge rechtzeitig an.

Die Verträge müssen alle Rahmenbedingungen und Anforderungen abdecken, deswegen sollte man die Verträge genau überprüfen. Passt ein Objekt nicht 100 % oder fehlen wichtige Punkte im Vertrag, müssen diese noch nachträglich eingetragen werden.  Wenn der Vertrag den Anforderungen immer noch nicht entsprechen sollte, so muss man einen eigenen aufsetzen.  Handelt es sich um Wohnungen mit großen Mietvolumen, so muss man unter Umständen auch einen Anwalt konsultieren.

Gute Girokonten sollten kostenfrei sein

Die meisten sind sich dessen nicht bewusst, aber sie bezahlen für ihr Girokonto im Jahr sehr hohe Gebühren. Zu den teuersten Banken zählen derzeit die Volksbanken und Sparkassen, aber auch andere Banken bitten den Kunden ordentlich zur Kasse.

Um die besten Angebote zu bekommen, sollte der Kunde einen Vergleich und  Wechsel der Banken vorziehen.  Doch leider nehmen sich nicht viele Kunden dafür Zeit, die Banken und Kontoführungsmodelle sorgfältig miteinander zu vergleichen, denn dann würde ihnen auffallen, dass es Girokonten gibt, für die keinerlei Kosten anfallen.

Das erste kostenlose Girokonto wurde 1998 von dem Online-Anbieter der Postbank gegründet, die auch das Online-Banking einführten, doch viele ortsansässige Banken bieten inzwischen auch kostenlose Girokonten an.

Das Girokonto ist allerdings nur dann kostenlos, wenn man sich an die Bestimmungen der Bank hält: Das Konto darf nur als Gehaltskonto verwendet werden, sämtliche Transaktionen dürfen nur über das Internet oder über Bankautomaten, Überweisungsterminals abgewickelt werden. Da der Kunde sämtliche Transaktionen selber durchführt, fallen verständlicherweise auch keine Kosten an.

Im Internet kann man sich einen schnellen Überblick über die unterschiedlichen Girokonten verschaffen und sich für das beste Girokonto entscheiden.

Diese Banken bieten beispielsweise kostenlose Girokonten an: 1822direkt, ING-DiBa, DKB Cash, Netbank girLoyal, Comdirect, Wüstenrot, norisbank. Die com-direkt Girobank bietet beispielsweise eine kostenlose Kontoführung ohne Mindestgehaltseingang und weltweites Geldabheben.

Wann ist ein Rücktritt vom Kaufvertrag möglich?

Zuerst freut man sich über den erworbenen Artikel, doch dann plagen einen Gewissensbisse, ob man vom abgeschlossenen Kaufvertrag zurücktreten kann.

Bei Vertragsrücktritten unterscheidet man zwischen Kauf-und Dienstleistungsverträgen, die entweder telefonisch, per Internet, an der Haustür oder im Geschäft vor Ort abgeschlossen wurden.  Am einfachsten ist der Rücktritt bei Onlinegeschäften, bei diesen Verträgen hat der Käufer ein 14 tägiges Rückgaberecht.

Bei Tonträger verfällt das Rückgaberecht, wenn diese entsiegelt wurden. Beschädigt der Käufer das Produkt und schickt es zurück,  so kann der Verkäufer dafür eine Gebühr verlangen.  Der Käufer trägt die Kosten bei einer Rücksendung unter 40 Euro, ansonsten der Verkäufer, wenn der Preis der Ware über 40 Euro liegt.  Ein Rückgaberecht steht dem Käufer allerdings nicht zu, wenn es sich um Produkte handelt, die speziell für den Käufer angefertigt wurden, wie beispielsweise Computer.

Verträge, die direkt vor Ort abgeschlossen wurden, können nur bei bestimmten Voraussetzungen rückgängig gemacht werden: So kann beispielsweise ein Produkt wegen nichtgefallen, nicht zurückgegeben werden.  Das Produkt kann nur zurückgegeben werden, wenn ein Mangel oder irreführende Werbung vorliegt.

Weist ein Produkt nach 2 Jahre Garantie auf einmal Mängel auf, so ist der Verkäufer verpflichtet, diesen Mangel zu beseitigen und das Produkt nachzusenden.  Möchte der Verkäufer dies nicht, so kann vom Kaufvertrag unverzüglich zurückgetreten werden. Sollte der Verkäufer damit nicht einverstanden sein, wird es nicht ohne rechtliche Schritte gehen.

Der Verrechnungsscheck- alle Infos

Der Verrechnungsscheck erleichtert den bargeldlosen Zahlungsverkehr und die Rückverfolgung von Transaktionen.

Verrechnungsschecks stellen ein geeignetes Mittel für die Versendung von Firmenpost dar und sind vollkommen sicher, da kein Bargeld eingetauscht werden kann.  Bargeld kann nur durch eine Bankgutschrift bei der jeweiligen Bank erworben werden.

Bei einem Verrechnungsscheck handelt es sich also um einen Überbringerscheck, der nur eingereicht und gutgeschrieben werden kann.  Das ist ganz gut, da auf diesem Wege kein Missbrauch entsteht und die beteiligten Personen nicht zu Schaden kommen.

Möchte man einen normalen Scheck zu einem Verrechnungsscheck machen, so genügt es, wenn man “Nur zur Verrechnung” drauf schreibt.  Die Bezeichnung “Nur zur Gutschrift” geht natürlich auch.  Im Ausland ist es üblich, dass man Verrechnungsschecks mit zwei parallelen Strichen kennzeichnet. Dies ist jedoch in Deutschland nicht gebräuchlich und kann zu Missverständnissen führen.

Aktien online kaufen

Fünf Millionen Aktienbesitzer beobachten die Aktien auf dem weltweiten Markt, dabei werden Aktien entweder online oder beim persönlichen Börsenberater bestellt.  Man sollte vor dem eigentlichen Kauf einige Dinge beachten:

Man sollte sich im Klaren darüber sein, dass Hektik bei  Aktiengeschäften unangebracht ist , denn ansonsten könnte es passieren, dass es aufgrund innerer Unruhe zu schlecht gewählten Entscheidungen kommt, die man nicht mehr rückgängig machen kann.

Vor windigen Börsenmaklern muss man sich besonders in Acht nehmen.  Eine professionelle Vorgehensweise wie bei den professionellen Börsenmaklern wäre auf jeden Fall geschickter, denn man möchte ja schließlich nur dann eine Aktie online einkaufen, wenn sie einen ordentlichen Gewinn einbringt.

Zuerst sollte man sich über das Unternehmen informieren, das eine Aktie anbietet,  denn wer will schon gerne eine überteuerte Aktie erwerben. Aufgrund von positiven Wirtschaftsmagazinen behält man leicht den Überblick wie groß das jeweilige Unternehmen ist.  Tatsache ist, je länger man das Unternehmen im Blick hat, desto schneller kauft man eine Aktie gewinnbringend.

Dem Laien erscheinen die Aktienkennziffern wie geheime Codes, dabei handelt es sich aber lediglich um den aktuellen Börsenkurs.  Es ist gar nicht so einfach eine Aktie genau zum richtigen Zeitpunkt zu erwischen, wobei natürlich auch das Risiko beim Aktiengeschäft ordentlich mitspielt. Wer es klug anstellt, der verkauft die Aktien, wenn sie einen ordentlichen Gewinn erzielt haben.

Noch ein letzter Tipp zum Schluss:  Legen Sie nur Aktienbeträge an, die Sie in nächster Zeit nicht mehr brauchen. Notverkäufe sind immer mit einem Verlust verbunden, der nun wirklich nicht sein muss.

Gewerbeimmobilien als Bürofläche mieten

Als Unternehmen, Betrieb oder Selbständiger macht man sich Gedanken darüber welche Immobilie denn am besten zur Geschäftsgründung passen könnte.  Ganz im Gegensatz zur Privatperson steht die Gewerbeimmobilie noch mehr im Mittelpunkt des Interessengebietes.  Diese Immobilien werden entweder als Büro-oder Lagerfläche vermietet und müssen wenn sie als Gewerbeimmobilie benannt werden, auch von der Nutzung her, so ausgelegt werden. Der Gewerbebetreiber hat verschiedene Möglichkeit eine Gewerbefläche zu nutzen, beispielsweise als Werkstattfläche, Lager, Einzelhandelsraum, Büro oder Atelier.

Man muss sich nur noch entscheiden, ob man  steuerrechtlich lieber freiberuflich oder gewerblich tätig werden möchte.  Es treten aber auch Mischformen wie Ferienwohnungen, Ateliers oder Bauernhöfe auf.

Auch das Internet bietet reichlich Möglichkeiten, um nach einer privaten Immobilie zu suchen. Verschiedene Immobilienbörsen stehen zur Verfügung, um nach der passenden Immobilie zu suchen.  Hier kann man nach Objekten wie Büro, Praxis, Produktionshallen, Einzelhandel, Gastronomie, Hotel Ausschau halten und sich entscheiden welches Objekt man nehmen möchte.  Ist man sich im klaren darüber welches Objekt in Frage kommt, sollte erst einmal der Ort bestimmt werden.  Des Weiteren wäre es klug, die Suche etwas genauer einzugrenzen. Zuallerletzt heißt es jetzt nur noch die geeignete Immobilie zu finden, die als Büro-oder Lagerfläche genutzt werden kann.

Wie man auf unterschiedlichen Wegen Immobilien finanzieren kann

Um ein Haus oder eine Eigentumswohnung zu finanzieren, kann man Kreditverträge mit Banken abschließen. Personen ab 18 Jahren sind dazu berechtigt, Darlehensverträge zu unterschreiben.  Selbst Menschen die das 50. Lebensjahr überschritten haben,  sind dazu berechtigt, einen Kredit aufzunehmen. Zur Kreditaufnahme hat man mehrere Möglichkeiten.

Der Staat unterstützt nicht nur Familien mit Kindern durch einen sicheren Kredit, sondern auch Banken, denn ohne Sicherheit werden keine Darlehen abgeschlossen.  Als Sicherheiten gelten beispielsweise bestehende Lebensversicherungen, Aktien, Wertpapiere oder auch vorhandene Immobilien, Grundstücke, monatliche Einkünfte. Ist alles genau nach Vorschrift, so steht einem Darlehensvertrag nichts mehr im Wege.  Die Bank bestimmt ebenfalls die Zeit der Zinsfestschreibung, in der die Zinsen meist geringer wie gewöhnlich ausfallen.  Wenn der richtige Weg eingeschlagen wurde, können selbst durch eine Nachfinanzierung niedrige Zinssätze erhalten bleiben.  Informationen hierzu findet man auch in Fachbüchern oder im Internet.

Mit der Berufsunfähigkeitsrente die Zukunft sichern

Dieser Artikel soll darüber Auskunft geben, welche Risiken und Gefahren bei einer Berufsunfähigkeit auftreten können, dabei will ich Ihnen keinerlei Angst einjagen.  Des Weiteren soll deutlich werden,  welche gewaltigen Unterschiede es zwischen einer Arbeits-und Berufsunfähigkeit gibt.  Vor allem möchte ich Sie davon in Kenntnis setzen, wann eine Berufsunfähigkeitsrente nützlich ist und vor allem wem sie nützt.

Es besteht ein gewaltiger Unterschied zwischen Berufs-und Arbeitsunfähigkeit. Arbeitsunfähig bedeutet, dass man nicht mehr in der Lage ist, eine Tätigkeit oder Beschäftigung auszuführen, was bedeutet, dass man auch kein Geld mehr verdienen kann. Berufsunfähig dagegen heißt, dass man den ausgeübten Beruf aufgrund eines Unfalls nicht mehr ausführen kann. Leider ist die Absicherung durch den Staat hierbei sehr gering und wer nur die Versorgungsbeiträge bekommt, der kommt gerade mal so über die Runden. Deshalb ist es von enormer Wichtigkeit, dass man  privat vorsorgt. Hier kommt die Berufsunfähigkeitsrente ins Spiel, die wie der Name schon sagt, den jeweiligen Menschen bis zum Lebensende mit finanziellen Mitteln versorgt.

Die Berufsunfähigkeitsrente ist besonders für Personen empfehlenswert, die ganz spezielle Berufe ausüben, wie beispielsweise Maurer, Estrichleger, Fliesenleger, Schreiner. Bei diesen Berufen ist eine hohe Belastung Voraussetzung, die ab einem gewissen Alter nicht mehr standhält. Die Folge davon sind Rückenschmerzen, geschädigte Knie oder Verletzungen, die dann die Arbeit völlig unmöglich machen. Eine private Absicherung durch eine Berufsunfähigkeitsrente oder Versicherung ist aber auch für andere Berufe möglich. Wer Murphys Gesetz beachtet, der sollte in Betracht ziehen, dass ein Schadensfall schnell eintreten kann, deswegen sollte eine rasche Vorsorge dringend erfolgen.

Wann wird Wohngeld für Studenten gezahlt?

Das Wohngeld wird von dem Staat zur Miete bezuschusst, wobei der Staat nur ein Teil der Miete übernimmt und auch nur dann wenn bestimmte Kriterien erfüllt worden sind. Studenten haben generell keinen Anspruch auf  Wohngeld, dabei spielt es keine Rolle ob sie BAföG (Berufsausbildungsförderungsgesetz)  beziehen oder nicht. Ausnahmen gibt es jedoch, wenn beispielsweise der Zeitraum der Studienförderung  oder  das Alter für die Ausbildungsförderung überschritten wurde.  Der Student hat aber Anspruch auf das Wohngeld, wenn beispielsweise das Studentenpaar mit einem gemeinsamen Kind in der Wohnung lebt. Das liegt daran, dass zwar die Eltern BAföG beziehen, das Kind jedoch nicht. Um den Antrag auf Wohngeld zu stellen, ist eine Bescheinigung des Vermieters über die Größe der Wohnung und das Baujahr des Hauses nötig. Zusätzlich werden aktuelle Lohnabrechnungen und andere Förderungsmaßnahmen als Bescheinigungen benötigt.  Das Wohngeld wird nach Zustimmung des Antrags für ein 1 Jahr gezahlt und muss danach neu beantragt werden.

Die Vor-und Nachteile einer Auslandsfinanzierung

Auch wenn die Zinsen an den Zinsmärkten in Deutschland derzeit nicht sehr hoch sind, sind viele Darlehensnehmer nicht an den deutschen Darlehen interessiert, sondern an den Fremdwährungsdarlehen. Seit Jahrzehnten  werden die Fremdwährungsdarlehen bei der Unternehmensfinanzierung und auch bei privaten Finanzierungen verwendet.

Die Auslandsfinanzierung ist besonders in der Schweiz wegen des geringen Zinssatzes und der Währungsschwankung interessant.  Der wichtigste Grund  für die Aufnahme eines ausländischen Darlehens  ist aber die Währungsschwankung. Um vor einer Kursschwankung sicher zu sein, wählt man vor Aufnahme des ausländischen Darlehens die sicherste Währung aus. Da man aber nie genau weiß, wie sich der Kurs verändern wird, ist das Fremdwährungsdarlehen nur für Kreditnehmer mit starken Kapital empfehlenswert.

Deutsche Banken haben zwar eine Auslandsfinanzierung im Angebot, allerdings sind nicht alle Darlehensnehmer mit den Kreditbestimmungen in Deutschland einverstanden.  Man sollte sich auf jeden Fall vor Abschluss der Auslandsfinanzierung  im Klaren darüber sein, dass sich auch die Währung aufgrund des veränderten Kurses verschlechtern kann. Nur wenn man die Risiken genau kennt  und auch die Finanzierung zu deutlich schlechteren Konditionen tragen kann, sollte man die Auslandsfinanzierung abschließen.